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	<title>RockBlog</title>
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	<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 10:36:18 +0000</pubDate>
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		<title>9 Monate sp&#228;ter</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 10:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
	<category>Sonstiges</category>
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		<description><![CDATA[Ja, lange ist es her da kam der erste Eintrag dieses Jahres. Und nun kommt schon der letzte! Ich f&#252;hle mich ein wenig wie die Relaxte Kluftpuppe (Donots-Fans wissen nun bescheid).
Es ist also ein karges Blog-Jahr im Rockblog gewesen, daf&#252;r musikalisch ein umso spannenderes. Neben den bereits genannten Alben-Highlights am Anfang des Jahres (im letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, lange ist es her da kam der erste Eintrag dieses Jahres. Und nun kommt schon der letzte! Ich f&#252;hle mich ein wenig wie die Relaxte Kluftpuppe (Donots-Fans wissen nun bescheid).</p>
<p>Es ist also ein karges Blog-Jahr im Rockblog gewesen, daf&#252;r musikalisch ein umso spannenderes. Neben den bereits genannten Alben-Highlights am Anfang des Jahres (im letzten Blog-Eintrag erw&#228;hnt) gab es auch einige gro&#223;e Konzert-Highlights:</p>
<p>Zun&#228;chst ist da nat&#252;rlich das Hamburg-Konzert von blink-182 auf ihrer Reunion-Tour gewesen (24.08. Trabrennbahn). blink-182 legten gut los, dann kam der gro&#223;e Regen und es wurde eines der besten Konzerte aller Zeiten. Nicht trotzdem (trotzdem!), sondern deswegen! Nur das legend&#228;re Schlagzeug-Solo von Travis Barker fiel dem Regen wegen Sicherheitsbedenken zum Opfer. Aber egal, es war ein legend&#228;res Matsch-Konzert.</p>
<p>Ein weiteres Highlight lieferten dann blink-182&#8217;s musikalische Br&#252;der von Sum 41. Am 27.11. wurde dem Publikum in der Markthalle aber erstmal von 3 weiteren Bands eingeheizt. Unter anderem von The Black Pacific - der neuen Band von Ex-Pennywise-Frontmann Jim Lindberg - die ihren ersten Deutschland-Auftritt mit Bravour meisterten. Von dieser Band wird man noch viel h&#246;ren! Danach Sum 41: Gro&#223;artige Show, super Stimmung, perfekte Setlist!</p>
<p>Auch das Geburtstags-Konzert f&#252;r den FC St. Pauli am 29. Mai im eigenen Millerntor-Stadion war ein Highlight. Die Bands spielten zwar in ungew&#246;hnlicher Reihenfolge und vorallem der sehr fr&#252;he Auftritt der Real McKenzies war viel zu kurz, aber alle Bands feierten mit dem Publikum standesgem&#228;&#223; den legend&#228;ren Fussball-Club. Positiv: der Shanty-Chor Hannover stimmte St. Pauli-Songs an und das ganze Stadion sang lauthals mit. Negativ: Mindestens 30 Minuten Wartezeit f&#252;r Pizza, mindestens 60 f&#252;r Bier.</p>
<p>Gleich 3 Mal live gesehen: die Donots! Das erste Mal akustisch im Saturn (30.3.) war sehr kurz und intim. Das zweite Mal im Uebel+Gef&#228;hrlich zum Donots-Tourauftakt (8.4.) war dann deutlich gr&#246;&#223;er und deutlich lauter. Ein Schmetterling im Luftschutzbunker war kurios, der Auftritt der Donots gut. Weltklasse dann der 3. Auftritt in Hamburg am 3.6. im Molotow. Ein Auftritt im kleinen Club als Dankesch&#246;n f&#252;r das ausverkaufte &#220;+G-Konzert. Als Vorband machte die Chinaski-Jugend alias Nicky von Jupiter Jones schon gute Stimmung, dann kamen die Donots. Es wurde sehr anstrengend, sehr laut, sehr gut, sehr heiss und vorallem sehr nass. Man merkte den Donots sichtlich an, dass sie sich mal wieder auf einer kleinen B&#252;hne sehr wohl f&#252;hlten. Es war das wohl beste meiner acht Donots-Konzerte. Danke!</p>
<p>Immerhin noch 2 Mal live gab es Against Me! und The Real McKenzies. Against Me! am 25.2. akustisch und umsonst in der Hasenschaukel (Wundervoll!) und am 26.5. deutlich lauter, aber auch nicht sehr viel gr&#246;&#223;er im Logo (Stark!). Die Kenzies erstmals leider viel zu kurz bem schon erw&#228;hnten St. Pauli-Jubil&#228;um und dann am 1.9. ganz allein im Hafenklang. Laut, lang und heftig! Sie sind der Meinung das war: Spitze!</p>
<p>Frohe Weihnachten.
</p>
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		<title>Mitten im Rhythmus</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
	<category>Sonstiges</category>
	<category>CD-Vorstellung</category>
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		<description><![CDATA[Ja, ja, ja. Das Jahr 2010 ist schon alt und der letzte Blogeintrag noch &#228;lter. Macht aber nix, jetzt kommt ja der erste Eintrag des Jahres! Titel des Beitrags ist &#8220;Mitten im Rhythmus&#8221; was unweigerlich die Frage nach dem Rhythmus aufwirft in dem man mittendrin ist. Der Rhythmus ist ein 2-Wochen-Rhythmus. Denn genau in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja, ja. Das Jahr 2010 ist schon alt und der letzte Blogeintrag noch &#228;lter. Macht aber nix, jetzt kommt ja der erste Eintrag des Jahres! Titel des Beitrags ist &#8220;Mitten im Rhythmus&#8221; was unweigerlich die Frage nach dem Rhythmus aufwirft in dem man mittendrin ist. Der Rhythmus ist ein 2-Wochen-Rhythmus. Denn genau in diesem Takt kommen momentan die neuen Alben vieler deutscher Bands auf den Markt.</p>
<p>Los ging es am 26.2. mit einer Art  Best-of von <strong>Oomph!</strong>. Diese haben n&#228;mlich einige ihrer bekanntesten deutschsprachigen Songs genommen, &#252;bersetzt und auf englisch neu aufgenommen. &#8220;Truth or Dare&#8221; heisst das ganze dann und ist vorallem f&#252;r den ausl&#228;ndischen Markt gedacht. Da ich in Deutschland lebe also nix f&#252;r mich, daher kann ich auch rein garnix zur Qualit&#228;t dieses Albums sagen.</p>
<p>2 Wochen sp&#228;ter: Es ist der 12.3. und heute kommt das neue Album von <strong>Revolverheld</strong>. Es tr&#228;gt den - durchaus kreativen - Titel &#8220;In Farbe&#8221; und genau so sieht auch das Cover aus. Das in D&#228;nemark und K&#246;ln aufgenommene Album f&#252;hrt durchaus den typischen Revolverheld-Sound weiter hat aber auch einiges neues parat. So gibt es elektronisch angehauchte Rock-R&#246;hren, indie-gene Balladen und akustisch interpretierte Sommer-Nummern. Durchaus gelungenes Werk, nicht wenige bezeichnen es schon als das beste Revolverheld-Album bisher.</p>
<p>2 Wochen sp&#228;ter: man wird an diesem Tag das Datum 26.3.2010 auf dem Kalender erblicken und - wenn man rechtzeitig bestellt hat und auf den Versandhandel verlass ist - im Laufe des Tages das neue <strong>Donots</strong>-Werk &#8220;The long Way home&#8221; in den H&#228;nden halten. Das ausgekoppelte &#8220;Calling&#8221; ist ja schon durchaus erfolgreich &#252;berall zu h&#246;ren und wenn der Sound von &#8220;Calling&#8221; und dem letzten Album &#8220;Coma Chameleon&#8221; konsequent weiterverfolgt wird darf man sich auf ein glorreiches Donots-Album freuen. Ich bin hoch gespannt.</p>
<p>2 Woche sp&#228;ter: In Island - ganz im Nordwesten Europas - hat die Wirtschaftskrise voll zugelangt und selbst McDonalds von der Insel vertrieben. Hat aber wenig mit <strong>Turbostaat</strong> zu tun, der Band die ab heute ihr neuestes Werk zum Erwerb anbietet? Naja nicht ganz, immerhin heisst das Album &#8220;Das Island Manøver&#8221;. Weitere Zusammenh&#228;nge kl&#228;ren sich vielleicht an diesem Tag. Ausgekoppelt als Single wurde bereits &#8220;Pennen bei Glufke&#8221; das erwartungsgem&#228;&#223; den typischen Turbostaat-Sound hat. Ebenso siehts bei &#8220;Surt und Tyrann&#8221; aus, das bereits als kostenloser Download auf der Homepage zur Verf&#252;gung steht. Klingt ebenfalls beides vielversprechend!</p>
<p>2 Wochen sp&#228;ter: <strong>Madsen</strong>. Ohne Folli nahm diese Band das neue Werk &#8220;Labyrinth&#8221; auf. Sebastian Madsen war bei den Aufnahmen zum Album nat&#252;rlich dabei, ebenso bei den Aufnahmen zum Video der ersten Single &#8220;Lass die Liebe regieren&#8221;. Dabei allerdings gab es einen schweren Sturz der nun die Tour gef&#228;hrdet. Neben der Single gibt es auch bereits den kostenlosen Download &#8220;Blockade&#8221;. Die Single &#252;berzeugt mich (noch) nicht. Ein Grower? Blockade klingt schon wunderbar. Spannung aufgebaut!</p>
<p>2 Woche sp&#228;ter?: Genau fest steht es noch nicht wann, aber im Mai kommt das neue Against Me! Album. K&#246;nnte hinkommen!</p>
<p>Diese Songs bieten die genannten Bands zum kostenlosen Download an:<br />
Revolverheld - <a target="_blank" href="http://revolverheld.musicload.de/kuenstler/37167">Du tanzt auf meinem Grab</a> (Non-Album-Track)<br />
Revolverheld - <a target="_blank" href="http://www.ueltje.de/promotions/ueltje-praesentiert-die-revolverheld-club-tournee-2010">Was neues</a> (Non-Album-Track)<br />
Madsen - <a target="_blank" href="http://www.lassdielieberegieren.de/">Blockade</a><br />
Turbostaat - <a target="_blank" href="http://www.codeshopper.de/?s=40.0.f336e2ab">Surt und Tyrann</a>
</p>
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		<title>Die Band der Woche&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 00:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
	<category>Tourneen &amp; Events</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[&#8230;heisst Band of the Week. Das Zweitprojekt von Juli-Gitarrist Jonas Pfetzing, Madsen-S&#228;nger Sebastian Madsen, Virginia Jetzt!-Bassist Mathias Hielscher und TENT-Frontmann Alexander E&#223; spielte in dieser Woche bereits zwei Mal im Gr&#252;nen J&#228;ger in Hamburg. Es folgt ein kleiner Bericht des zweiten Abends (17.12.).

Kleine B&#252;hne f&#252;r gro&#223;e Musik(er)
Beim konstenlosen Konzert unterhielt zun&#228;chst Der Automat aus Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;heisst <strong>Band of the Week</strong>. Das Zweitprojekt von <strong><em>Juli</em></strong>-Gitarrist Jonas Pfetzing, <strong><em>Madsen</em></strong>-S&#228;nger Sebastian Madsen, <strong><em>Virginia Jetzt!</em></strong>-Bassist Mathias Hielscher und <strong><em>TENT</em></strong>-Frontmann Alexander E&#223; spielte in dieser Woche bereits zwei Mal im <em>Gr&#252;nen J&#228;ger</em> in Hamburg. Es folgt ein kleiner Bericht des zweiten Abends (17.12.).</p>
<p><img src="http://rockblog.tohu.info/bilder/botw_buehne.jpg" /><br />
Kleine B&#252;hne f&#252;r gro&#223;e Musik(er)</p>
<p>Beim konstenlosen Konzert unterhielt zun&#228;chst <strong>Der Automat</strong> aus Berlin mit seiner Ein-Mann-und-seine-Gitarre-Band das Publikum mit rund 2 H&#228;nden voll Songs und ebenso vielen Dias. Witzige Songs und Ansagen, sinnfreie und tiefgr&#252;ndige Texte, jede Menge Publikumskontakt - so stellt man sich einen guten Liedermacher vor!</p>
<p>Dann kam die <strong>Band of the Week</strong>. Drei der vier Musiker sammelten bereits mit ihren anderen Bands Erfahrung bei Veranstaltungen wie Rock am Ring oder dem Bundesvision Song Contest und spielten daher f&#252;r ihre Verh&#228;ltnisse vor kleinem Publikum (gesch&#228;tzte 40 Leute) in einem winzigen Club. Einer - namentlich Sebastian Madsen - wechselte neben der Band sogar noch das Instrument und tauschte Mikrofon, Gitarre und den Platz ganz vorne auf der B&#252;hne gegen Bass Drum, Snare und dem Platz ganz hinten. Den Gesang und die Ansagen &#252;berl&#228;sst die <strong>Band of the Week</strong> dann dem einzigen Bandmitglied, dass noch nicht auf der RaR-B&#252;hne stand. Urlaub vom Musik-Business eben!<br />
Und auch die Musik die die Band in 10 Songs zum besten gab war alles andere als Mainstream und liegt irgendwo zwischen Rock, Punk, Indie und ganz viel Garage. Leider war das ganze schon nach etwas mehr als 30 Minuten zu Ende, aber eine k&#252;rzlich gegr&#252;ndete Band die an diesem Abend den erst zweiten Auftritt ihrer noch jungen Bandgeschichte absolvierte hat eben noch nicht viel Material. Trotzdem war&#8217;s super!</p>
<p><strong>Setlist </strong><br />
<em>01. Ride the bus<br />
02. Denise<br />
03. Reach you<br />
04. Half a man<br />
05. Rattlesnack Nightmare<br />
06. Cassandra (I love you)<br />
07. Hey you<br />
08. Led Zep<br />
09. Would you like to dance?<br />
10. Yeah Yeah Yeah</em></p>
<p>Und das beste: wer die Band of the Week selbst noch live erleben will hat am Samstag den 19.12. die Gelegenheit. Erneut im Gr&#252;nen J&#228;ger, erneut kostenlos!
</p>
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		<title>Geschlossener Kreis</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 00:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Mittwoch 2. und Donnerstag 3. Dezmeber 2009. An diesen Tagen erlebte ich 2 Konzerte die kaum enger h&#228;tten verwoben werden k&#246;nnen. Von Anfang an&#8230;
Mittwoch 2.12. - Molotow, Spielbudenplatz, Hamburg: Die erste Band des Abends betritt die B&#252;hne: Fireworks aus Detroit. Die Band reisst mich nicht gerade von meinem Sofa auf dem ich es mir in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittwoch 2. und Donnerstag 3. Dezmeber 2009. An diesen Tagen erlebte ich 2 Konzerte die kaum enger h&#228;tten verwoben werden k&#246;nnen. Von Anfang an&#8230;</p>
<p><em>Mittwoch 2.12. - Molotow, Spielbudenplatz, Hamburg:</em> Die erste Band des Abends betritt die B&#252;hne: <strong>Fireworks</strong> aus Detroit. Die Band reisst mich nicht gerade von meinem Sofa auf dem ich es mir in einer der hinteren Ecken des Molotows gem&#252;tlich gemacht habe. Durchschnittlicher Punk - nicht schlecht, aber eben auch nix besonderes. Erst beim letzten Lied stehe ich auf, haupts&#228;chlich um mal zu sehen wieviele Leute da &#252;berhaupt auf der B&#252;hne stehen. Das einzige was wirklich h&#228;ngen bleibt vom halbst&#252;ndigen Auftritt ist, dass die Band eines ihrer Lieder <strong>You me at Six</strong> widmet. <strong>You me at Six</strong>? Das hab ich doch schonmal geh&#246;rt? Achja, die sind morgen Vorband von <strong>Paramore</strong>. Was f&#252;r ein Zufall!<br />
Zweite Band des Abends: <strong>Broadway Calls</strong> aus dem sch&#246;nen Oregon. Diesmal wird das Konzert vom Barhocker aus verfolgt und ich kann deutlich mehr sehen. Aber es liegt mit Sicherheit nicht nur daran, dass mich diese Band deutlich mehr &#252;berzeugt. Das klingt doch schonmal richtig gut! Ausser der guten Musik fallen mir noch 2 weitere Dinge auf: erstens das sp&#228;rlich ausgestattete Schlagzeug und zweitens, dass auch diese Band eines ihrer Lieder raus an <strong>You me at Six</strong> sendet. So langsam glaube ich, dass ich mir die MySpace-Seite dieser Band vor dem Konzert morgen doch noch mal angucken sollte. Die scheinen ja nicht schlecht zu sein, wenn sie so &#252;ber den Klee gelobt werden!<br />
Aber erstmal kommt die dritte Band dieses Abends, die Band wegen der ich eigentlich hier bin: <strong>Set Your Goals</strong>! Diesmal erstmal ab in die Mitte und das Konzert geniessen. Das Publikum ist gut gelaunt und zum Teil auch schon gut bef&#252;llt. Die Band spielt einige Songs - alle gut. Dann kommt irgendwann einer meiner Lieblingssongs &#8220;Our Ethos&#8230;&#8221; - grossartig! Nach einem weiteren Song der an diesem Abend wohl obligatorische Gruss an <strong>You me at Six</strong> und dann kommt &#8220;The Few that remain&#8221;, ein Song bei dem <strong>Set your Goals</strong> zuf&#228;llig <strong>Paramore</strong>-S&#228;ngerin Hayley Williams zu Gast im Studio hatten. Und pl&#246;tzlich steht Hayley mit auf der B&#252;hne und unterst&#252;tzt <strong>Set Your Goals</strong> dabei dem Publikum kr&#228;ftig einzuheizen - Weltklasse! Es folgen noch ein paar Songs, doch nach gut einer Stunde endet das viel zu kurze Konzert. Alles weitgehend super - au&#223;er die technischen Probleme die sich durch den ganzen Abend ziehen, denn bei jeder Band geht irgendwas kaputt, meist Mikrofone. Egal, morgen gehts weiter!</p>
<p><em>Donnerstag, 3.12. - Docks, Spielbudenplatz, Hamburg:</em> 100m vom gestrigen Schauplatz entfernt spielen heute <strong>Paramore</strong> mit 3 Vorbands. Die erste Band hei&#223;t <strong>Now, Now every Children</strong> und klingt wie eine Mischung aus Oceansize und Hello Saferide - und das ist durchaus ein Kompliment. So richtig vom (heute nicht vorhandenen) Hocker haut mich dieser 15-Minuten-Kurzauftritt ohne eine einzige richtige Ansage aber nicht. Die zweite Band <strong>Paper Route</strong> klingt &#228;hnlich, verwendet aber einige sehr ungew&#246;hnliche Instrumente wie z.B. ein Themerin. Am Ende des ebenfalls nur 15-min&#252;tigen Kurzauftritts bleibt folgendes Fazit: die klingen ein bisschen wie Blackmail auf LSD und wenn ich einen Hocker gehabt h&#228;tte w&#228;re ich wohl sitzen geblieben! Trotzdem ok.<br />
Und dann war es endlich soweit, die gestern so gefeierten <strong>You me at Six</strong> betraten die B&#252;hne im ausverkauften Docks. Und wie sich das geh&#246;rt setzten sie die gestern begr&#252;ndete Tradition der Mikrofon-Pannen fort und setzten sogar noch einen drauf: der S&#228;nger war w&#228;hrend des gesamten ersten Liedes einfach mal garnicht zu h&#246;ren! Also schnell ohne Mikro ins Publikum geschrien (Man versteht euch doch auch so in der letzten Reihe!), dass die Band mal eben die B&#252;hne verl&#228;sst und die Techniker raufschickt. Nach 10 Minuten Boxenstop ging es dann endlich richtig los und die Stimmung war f&#252;r eine Vorband ph&#228;nomenal! Es war geh&#252;pft wie gesprungen ob man in der 2. Reihe stand oder ganz weit hinten, denn &#252;berall wurde geh&#252;pft und gesprungen. Es war offensichtlich, dass auch diese Band einige Fans in der Halle hatte - doch auch viele andere liessen sich mitreissen. &#220;berraschung &#252;berall im Publikum dann als auch <strong>You me at Six</strong> nach 20 Minuten Schluss f&#252;r heute machten, denn viele - vorallem diejenigen die gestern im Molotow waren - hatten sicherlich kurzzeitig das Gef&#252;hl, dass auch diese Band schon zur Hauptband des Abends getaugt h&#228;tte.<br />
Doch da kam ja noch was: <strong>Paramore</strong>! Hayley Williams betrat also zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden eine B&#252;hne am Spielbudenplatz und mit einem Intro und &#8220;Ignorance&#8221; ging es gleich mal in die Vollen! Erstes ganz grosses Highlight war dann &#8220;That&#8217;s what you get&#8221; - da war wirklich die ganze Halle im st&#228;ndigen Wechsel zwischen bodenst&#228;ndig und abgehoben! Es folgten weitere Songs zum mitsingen und vorallem rumspringen, doch dann nach einer Stunde: Tsch&#252;ss, Hamburg. Aber ein Konzert ohne Zugabe, w&#228;re eben ein Konzert ohne Zugabe und um das zu verhindern gab es nat&#252;rlich eine Zugabe - oder eigentlich drei. Los gings akustisch mit &#8220;Misguided Ghosts&#8221; und dann folgte zun&#228;chst DER <strong>Paramore</strong>-Hit &#8220;Misery Business&#8221; - Partystimmung! Nun war es Zeit zur&#252;ck zu gr&#252;ssen! Es wurde zun&#228;chst den Vorbands des heutigen Abends gehuldigt, darunter nat&#252;rlich auch <strong>You me at Six</strong> (Tradition!). Anschlie&#223;en der Dank an <strong>Set Your Goals</strong> um den Kreis dieser beiden eng verwobenen Konzerte zu schlie&#223;en. Entlassen wurde das Publikum dann mit &#8220;Brick by boring brick&#8221; von dem so mancher auf dem Heimweg einen Ohrwurm gehabt haben d&#252;rfte. So soll es sein!
</p>
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		<title>News, Termine, Allerlei</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
	<category>Sonstiges</category>
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		<description><![CDATA[Schon l&#228;nger steht fest, dass sich eine der ganz gro&#223;en deutschsprachigen Bands von der B&#252;hne verabschiedet. Muff Potter spielen nun ab dem 29.11. ihre Abschieds-Tour mit dem passenden Namen &#8220;Alles war sch&#246;n und nichts tat weh&#8221;. Die Tour macht unter anderem am 10.12. in der Hamburger Markthalle Station, bevor die Band zwei Tage sp&#228;ter in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon l&#228;nger steht fest, dass sich eine der ganz gro&#223;en deutschsprachigen Bands von der B&#252;hne verabschiedet. <strong>Muff Potter</strong> spielen nun ab dem 29.11. ihre Abschieds-Tour mit dem passenden Namen &#8220;Alles war sch&#246;n und nichts tat weh&#8221;. Die Tour macht unter anderem am 10.12. in der Hamburger Markthalle Station, bevor die Band zwei Tage sp&#228;ter in der Heimatstadt M&#252;nster zum letzten Mal die B&#252;hne betreten und verlassen wird.</p>
<p><img src="http://rockblog.tohu.info/bilder/muffpotter_goodbye.jpg" /><br />
Sagen &#8220;Tsch&#252;ss&#8221;: Muff Potter</p>
<p>Mit <strong>Madsen</strong> bedauert eine weitere gro&#223;e deutschsprachige Band einen Ausstieg. Keyboarder Folkert &#8220;Folli&#8221; Jahnke hat die Band verlassen und Ende Oktober anl&#228;sslich der Feierlichkeiten zur 200. Visions-Ausgabe sein letztes Konzert mit Madsen gespielt. Die Band arbeitet nun zur viert am vierten Album.<br />
Ebenso am neuen Album arbeiten nun <strong>Blackmail</strong>, die nach dem Ausstieg/Rauswurf von Aydo Abay verk&#252;nden einen neuen S&#228;nger gefunden zu haben. Wer das ist, scheint noch nicht bekannt zu sein.<br />
Die Arbeiten am neuen Album bereits beendet haben <strong>Revolverheld</strong> und ver&#246;ffentlichen ihr drittes Werk unter dem Namen &#8220;In Farbe&#8221; im Fr&#252;hjahr 2010.</p>
<p><img src="http://rockblog.tohu.info/bilder/folli_aydo.jpg" /></p>
<p>Zahlreiche Konzerte finden in den n&#228;chsten Wochen auch wieder statt. Schwierige Entscheidungen k&#246;nnten man am 21.11. treffen m&#252;ssen, denn an diesem Termin finden gleich mehrere interessante Konzerte statt:<strong> Massendefekt</strong> + <strong>Dog Eared Pages</strong> spielen im St. Pauli Clubheim (Hamburg), die <strong>Monsters of Liedermaching</strong> unweit davon in der Markthalle (ebenfalls Hamburg) und <strong>Jupiter Jones</strong> gastieren im Tower zu Bremen. Am 2. Dezember muss man sich dann in Hamburg zwischen <strong>Set your Goals</strong> (Molotow) und dem Unplugged-Konzert von<strong> Revolverheld</strong> + <strong>Die Happy</strong> zu Gunsten von &#8220;Viva con Agua&#8221; (Uebel+Gef&#228;hrlich) entscheiden. Einen Tag sp&#228;ter am 3.12. sind dann <strong>Paramore</strong> zu Gast im Docks und r&#228;umen das urspr&#252;nglich eingeplante Gr&#252;nspan zu Gunsten eines weiteren &#8220;Viva con Agua&#8221;-Konzertes u.a. mit <strong>I-Fire</strong> und <strong>Irie Révoltés</strong>. Und wer eine Woche sp&#228;ter am 10.12. nicht zum Abschied von Muff Potter geht, kann sich den Punkrock-Songwriter <strong>Frank Turner</strong> im Molotow ansehen.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Punk-Woche</title>
		<link>http://rockblog.tohu.info/?p=70</link>
		<comments>http://rockblog.tohu.info/?p=70#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 21:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Eine kleine Punk-Woche mit 2 Punk-Konzerten der etwas h&#228;rteren Sorte liegt hinter mir. Hier ein Kurzbericht zu 2 Konzerten:
Montag (17 .8.) - Jekyll+Hyde, L&#252;neburg: Etwas mehr als ein Jahr nachdem Rentokill erstmals im Jekyll+Hyde in L&#252;neburg spielten kehrten die nun zur&#252;ck. Unterst&#252;tzt wurden sie dabei von Dropkid, die jedoch vor maximal einer Hand voll Leuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Punk-Woche mit 2 Punk-Konzerten der etwas h&#228;rteren Sorte liegt hinter mir. Hier ein Kurzbericht zu 2 Konzerten:</p>
<p><em>Montag (17 .8.) - Jekyll+Hyde, L&#252;neburg:</em> Etwas mehr als ein Jahr nachdem Rentokill erstmals im Jekyll+Hyde in L&#252;neburg spielten kehrten die nun zur&#252;ck. Unterst&#252;tzt wurden sie dabei von <strong>Dropkid</strong>, die jedoch vor maximal einer Hand voll Leuten spielten da viele wohl das FC St. Pauli Livespiel im Fernsehen bevorzugten. Trotz kargem Publikumsinteresse spielten die Ludwigsburger eine gute halbe Stunde ihre Punksongs - gro&#223;artige Stimmung konnte aber nat&#252;rlich nicht aufkommen. Auch bei <strong>Rentokill</strong> im Anschluss war deutlich weniger los als vor einem Jahr. Die &#214;sterreicher liessen sich jedoch nicht beirren und spielten f&#252;r die wenigen Zuschauer 1 Stunde lang ihre Live-Klassiker. So geht Punk! Und wie sich das geh&#246;rt gab es auch noch einen kleinen Nazi-Aufmarsch, der allerdings schnell von den Konzertbesuchern aufgel&#246;st wurde&#8230;</p>
<p><em>Mittwoch (19.8.) - knust, Hamburg:</em> Heute spielten The Briggs aus L.A. im knust und hatten sich 2 Bands zur Unterst&#252;tzung eingeladen. Zun&#228;chst begannen <strong>The Part Timers</strong> aus Schweden, die ebenso mit wenig Zulauf zu k&#228;mpfen hatten. Trotzdem war es eine beeindruckende Punkrock-Halbestunde die auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht hat. Diese junge Band sollte man sich merken! Ganz im Gegensatz zu <strong>The Sewer Rats</strong> aus K&#246;ln die im Anschluss mit Punkabilly zu punkten versuchten. Ihr Rotz-Punk kam beim Publikum jedoch nicht gut an und wer nicht muss wird sich die Rheinl&#228;nder wohl nicht wieder angucken.<br />
Das beste kam dann wie so oft zum Schluss. <strong>The Briggs</strong> schafften es als Headliner und als einzige Band des Abends, dass die Leute lieber drinnen die Musik genossen als draussen die klare Nachtluft. So stellt man sich eine Boston-Punk-Show vor! Ob mit Krachern wie &#8220;This is L.A.&#8221; - einer Hommage an die Heimatstadt - oder ruhigen Irishpub-Songs wie &#8220;Molly&#8221;, die Kalifornier konnten durchweg &#252;berzeugen! Der entspannt spielende Drummer und die wild durchs Publikum und &#252;ber die B&#252;hne rockende Gitarren- und Bass-Truppe sorgten f&#252;r eine fantastische Stimmung im leider lange nicht ausverkauften knust. Diese Band sollte man sich nicht entgehen lassen wenn man auf Bands wie die Dropkick Murphys oder Street Dogs steht! Das war Weltklasse!
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		<title>Alles Deutsch macht der Juni!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 20:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
	<category>Sonstiges</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Alles neu macht der Mai.&#8221; - Ein Sprichwort, dass wohl jeder kennt. Das der Juni alles deutsch macht ist neu, aber im Schlesweig-Holstein dieser Tage Fakt.
Zwei Punk-Bands aus dem Bundesland ganz im Norden, die eigentlich englischsprachige Musik machen, haben jetzt ihren jeweils 1. deutschsprachigen Song ver&#246;ffentlicht.
Zum einen sind das Dog Eared Pages aus der Landeshauptstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Alles neu macht der Mai.&#8221; - Ein Sprichwort, dass wohl jeder kennt. Das der Juni alles deutsch macht ist neu, aber im Schlesweig-Holstein dieser Tage Fakt.</p>
<p>Zwei Punk-Bands aus dem Bundesland ganz im Norden, die eigentlich englischsprachige Musik machen, haben jetzt ihren jeweils 1. deutschsprachigen Song ver&#246;ffentlicht.<br />
Zum einen sind das Dog Eared Pages aus der Landeshauptstadt Kiel, die mit ihrem Song &#8220;Sonne&#8221; und dem dazugeh&#246;rigen Video erstmals deutschsprachige Pfade beschreiten. Dazu gibts sogar gleich noch einen zweiten Song - &#8220;Ob du&#8217;s willst&#8221; gibts auf der MySpace-Seite der Pop-Punker zum kostenlosen anh&#246;ren.<br />
Die zweite Band kommt aus L&#252;beck, der zwetgr&#246;&#223;ten Stadt Schleswig-Holsteins, und heisst Phlegmatix. Sie schlagen mit ihrem Song &#8220;Roter Stern&#8221; eher h&#228;rtere Punk-T&#246;ne an und huldigen dem etwas anderen Fussball-Club Roter Stern L&#252;beck, der zur neuen Saison erstmal am offiziellen Spielbetrib teilnimmt.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.myspace.com/deponline">Dog Eared Pages MySpace</a> - &#8220;Ob du&#8217;s willst&#8221; h&#246;ren, &#8220;Sonne&#8221; gucken und h&#246;ren<br />
<a target="_blank" href="http://dep-online.de/">Dog Eared Pages</a> - Homepage<br />
<a target="_blank" href="http://www.phlegmatix.de/">Phlegmatix</a> - Homepage<br />
<a target="_blank" href="http://www.myspace.com/phlegmatix">Phlegmatix MySpace</a> - &#8220;Roter Stern&#8221; anh&#246;ren<br />
Und das beste kommt noch: Beide Songs gibt es zum konstenlosen Download auf der jeweiligen Bandhomepage. Na wenn das mal nix ist!</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.phlegmatix.de/Phlegmatix%20-%20Roter%20Stern.mp3">Roter Stern</a> von Phlegmatix - Download der MP3<br />
<a target="_blank" href="http://dep-online.de/audio/DEP_Sonne.mp3">Sonne</a> von Dog Eared Pages - Download der MP3</p>
<p><img title="Dog Eared Pages" alt="Dog Eared Pages" src="http://rockblog.tohu.info/bilder/dep.jpg" />
</p>
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		<title>Invasion aus M&#252;nster</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 22:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Am 6. und 8. Mai gab es in Hamburg eine Invasion von M&#252;nsteraner 90er-Jahre Bands. Zu Gast waren Muff Potter (gegr&#252;ndet 1993) und die H-Blockx (gegr&#252;ndet 1990).
6. Mai: Uebel+Gef&#228;hrlich - so sch&#228;tzten die Hamburger nicht die Gefahr aus M&#252;nster ein, nein, so hiess der Club in dem Muff Potter spielten. Vorband waren Karamel mit extrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. und 8. Mai gab es in Hamburg eine Invasion von M&#252;nsteraner 90er-Jahre Bands. Zu Gast waren Muff Potter (gegr&#252;ndet 1993) und die H-Blockx (gegr&#252;ndet 1990).</p>
<p><em>6. Mai:</em> Uebel+Gef&#228;hrlich - so sch&#228;tzten die Hamburger nicht die Gefahr aus M&#252;nster ein, nein, so hiess der Club in dem Muff Potter spielten. Vorband waren <strong>Karamel</strong> mit extrem experimenteller Musik, die irgendwie an die schlechteren Songs der Einst&#252;rzenden Neubauten erinnerte. Man hatte jederzeit das Gef&#252;hl, die Band aus Hamburg versuchte mangeldende F&#228;higkeiten mit &#252;bertriebenen Effekten zu kaschieren. Die Anzahl der Zuschauer die applaudierten konnte man jedenfalls problemlos mit seinen Fingern z&#228;hlen und der meiste Applaus kam wohl doch eher aus Mitleid.<br />
Das &#228;nderte sich als <strong>Muff Potter</strong> die B&#252;hne mit den 3 Nachttisch-Lampen betraten. Ein Feuerwerk aus vielen neuen, einigen mittel-alten und wenig alten Songs, das mit dem ein oder anderen Lacher aufgehellt wurde. Gro&#223;artig! Man m&#246;chte der Band auf jeden Fall - wie schon der Titel des Albums verspricht - eine &#8220;Gute Aussicht&#8221; auf viele weitere tolle Rockabende prophezeien. Der sch&#246;nste Platz in Hamburg war an diesem Abend jedenfalls nicht &#8220;an der Hypotheke&#8221;, sondern in der 1. Reihe direkt vor Muff Potter. Und so war zweifellos ein Gro&#223;teil des Publikums am Ende der Meinung: &#8220;Die Party ist vorbei, lasst uns feiern gehn!&#8221;</p>
<p><em>8. Mai:</em> F&#252;r Exil-M&#252;nsteraner in Hamburg die Lust auf ein St&#252;ck Heimat hatten hiess das Ziel heute Hafengeburtstag. Wer sich trotz eines sinnflutartigen Regenschauers aus dem Haus traute konnte hier am Abend die <strong>H-Blockx</strong> erleben. Die Band um Henning Wehland ist seit Jahren ein Garant f&#252;r gute Rockmusik und zeigte das auch heute. Einige Songs aus dem immernoch aktuellen Album &#8220;Open Letter to a friend&#8221; rundeten eine Setlist aus zahlreichen H-Blockx-Klassikern gelungen ab. Besonders &#8220;Little Girl&#8221; kam beim Hamburger Publikum gut an und der Refrain wurde minutenlang von zahlreichen Zuschauern skandiert. Ansonsten wurde zu &#8220;Here I go again&#8221; getanzt, zu &#8220;Risin&#8217; High&#8221; gesprungen und zu &#8220;Time of my life&#8221; mitgesungen. Ein insgesamt sehr gelungener Auftritt ging zu Ende und Hamburg hatte die Invasion aus M&#252;nster &#252;berstanden und wartet nun auf die n&#228;chste.
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		<title>Schlagzeuger dabei!</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Wir schreiben den 1. Weihnachtstag des Jahres 2007. Riff/Raff aus Berlin spielen live in der Garage in L&#252;neburg. Aber: Lebensmittelvergiftung beim Drummer, der muss ins Krankenhaus, der Rest von Riff/Raff rettet zusammen mit Lars von den Deputyz den Abend und rockt ohne Probe einfach mal die verdammt volle Garage auseinander.
Der 24.4.09: Riff/Raff kehren in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den 1. Weihnachtstag des Jahres 2007. Riff/Raff aus Berlin spielen live in der Garage in L&#252;neburg. Aber: Lebensmittelvergiftung beim Drummer, der muss ins Krankenhaus, der Rest von Riff/Raff rettet zusammen mit Lars von den Deputyz den Abend und rockt ohne Probe einfach mal die verdammt volle Garage auseinander.</p>
<p>Der 24.4.09: Riff/Raff kehren in die L&#252;neburger Garage zur&#252;ck. Diesmal mit eigenem Drummer, daf&#252;r mit Ersatz-Bassisten. Egal! Diesmal geht ein 2-st&#252;ndige Rock-Spektakel nach Plan &#252;ber die B&#252;hne.</p>
<p>Von vorne: <strong>Bad Excuse</strong> aus L&#252;neburg machten den Anfang. Viele Fans der Band waren da, dementsprechend gut die Stimmung, sch&#246;ne Rockshow. Dann <strong>Jack&#8217;s Zeppelin</strong> - nat&#252;rlich eine Led Zeppelin-Coverband - mit einer soliden Leistung. Dann <strong>Riff/Raff </strong>mit der besten AC/DC-Cover-Show der Welt. Der Opener war nat&#252;rlich &#8220;Riff Raff&#8221;, dann ein Querschnitt durch 35 Jahre AC/DC-Geschichte. Rock&#8217;n'Roll vom Feinsten! Als letzter Song wurde dann &#8220;Super Trooper&#8221; angek&#252;ndigt. Im Original nat&#252;rlich von AB/BA, aber von Riff/Raff im typischen AC/DC-Stil gecovered. Davon gibt es ein ganzes Album, dass man kennen sollte. Es gab aber nat&#252;rlich noch eine Zugabe. Drei der vier wohl gr&#246;&#223;ten Songs der australischen Rock-Legenden (&#8221;Hells Bells&#8221;, &#8220;Thunderstruck&#8221;, &#8220;T.N.T.&#8221;) wurden noch schnell rausgehauen. Danach war jeder im Publikum endg&#252;ltig &#252;berzeugt, dass die 5 Berliner eine ganze Menge AC/DC im Blut haben. In einem Punkt &#252;bertreffen sie die Originale aus Down Under sogar: den &#8220;Moonwalk&#8221; des S&#228;ngers bekam sicherlich weder Bon Scott noch Brian Johnson jemals so perfekt hin.</p>
<p>Die n&#228;chste Chance Riff/Raff in der Umgebung zu sehen solltet ihr unbedingt Nutzen! Und die gibt es am 13.6. auf dem H&#246;pen Air in Schneverdingen!
</p>
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		<title>Zwischenbilanz</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 12:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		
	<category>Sonstiges</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Es geht auf 3 Monate zu die hier kein Eintrag mehr gemacht wurde. Eine lange Zeit die nun ein j&#228;hes Ende findet! Vieles ist passiert, vieles auch nicht - hier eine Zwischenbilanz zum 1. Quartal des Jahres 2009 plus ein paar Tage:
Los ging das Konzert-Jahr 2009 f&#252;r mich genau wie 2008 mit einem Konzert am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht auf 3 Monate zu die hier kein Eintrag mehr gemacht wurde. Eine lange Zeit die nun ein j&#228;hes Ende findet! Vieles ist passiert, vieles auch nicht - hier eine Zwischenbilanz zum 1. Quartal des Jahres 2009 plus ein paar Tage:</p>
<p>Los ging das Konzert-Jahr 2009 f&#252;r mich genau wie 2008 mit einem Konzert am 7.2. im legend&#228;ren Hamburger Logo. Es war ein lauter und harter Start in ein hoffentlich gro&#223;artiges Konzert-Jahr. Da Metal eher am Rand meines musikalischen Spektrums liegt war es eins der ganz wenigen Metal-Konzerte in meinem Leben, aber es hat sich gelohnt. Den Anfang machten <strong>Black born Phoenix</strong> aus Berlin, die mit geschlossenen Augen auch Metallica h&#228;tten sein k&#246;nnen und ihr Handwerk definitiv verstanden. Es folgten <strong>A missing Child</strong> und <strong>Heatric</strong>, die meinen Geschmack leider nicht trafen. Am Ende wurde es mit <strong>Attempted Arson</strong> daf&#252;r nochmal umso besser: grandioser, mehrstimmiger Alternative Metal, der irgendwo zwischen System of a Down, Rammstein und Blind Guardian einzuordnen ist, aber eigentlich nicht mit irgendwas zu vergleichen ist. Live absolut zu empfehlen!</p>
<p>Einen Tag sp&#228;ter (8.2.) folgte Madsen in der Gro&#223;en Freiheit. Unterst&#252;tzt von 3/4 der Band <strong>Herrenmagazin</strong>, die das 4/4 (wurde gerade Vater) so gut ersetzen, dass es gar nicht auffiel. Super Support, den Weg sollte man durchaus weiter verfolgen. Danach <strong>Madsen</strong> - schwei&#223;treibend wie immer, ein Rock-Feuerwerk mit zwei neuen Raketen von der neuen EP.</p>
<p>Und den dritten Tag in Folge ging es dann zu einem Konzert. Diesmal warteten Itchy Poopzkid im knust. Support: <strong>Neverstore</strong>. Pop-Punk aus Schweden, der klingt wie blink-182 und am Tag des blink-Revivals nicht passender h&#228;tte sein k&#246;nnen. Beide Alben nach dem Konzert gekauft, muss man mehr sagen?<br />
Ja! Denn <strong>Itchy Poopzkid</strong> haben ja auch noch gespielt. Wer sie wie ich das letzte mal vor ca. 15 echten Punks gesehen hat, hat sich schon gewundert, dass diesmal ca. 500 M&#228;dchen im Teenager-Alter vor der B&#252;hne standen. Was das Pogen angeht war der Abend mehr ein Trainingslager f&#252;r Fahranf&#228;nger, aber die Band hat trotzdem gerockt. Songs von allen drei Alben heizten dem Publikum kr&#228;ftig ein und der ein oder andere Waghalsige begann sogar mit Crowd-Surfing.</p>
<p>Weiter gings am 21.2. in  Ebstorf (wo?) bei einem gem&#252;tlichen <strong>Jenix</strong>-Unplugged-Konzert. Mitten in der Grundschule des kleinen &#214;rtchens konnte zwar nicht wirklich abgerockt werden, aber Jenix zeigten trotzdem ihr Potential. Das betrifft sowohl die absolut radio-tauglichen Pop-Perlen, als auch die glasklare Stimme von S&#228;ngerin Jenny. Inzwischen steht fest, dass ein Album in Eigenregie produziert wird. Von Jenix wird man noch h&#246;ren, soviel steht fest.</p>
<p>Weiter gings am 7.3. mit einer Band die auch schon h&#228;ufig mit Jenix zusammengespielt haben. Im Rahmen der L&#252;neburger Rocknacht (2008 &#252;brigens mit Jenix) spielten Die Happy im Vamos! Support waren <strong>Bakkushan</strong>, die mit Ausnahme der Frisur des Gitarristen eine solide Leistung ablieferten. Wer es schaffte den Blick von der Frisur abzuwenden stellte sogar fest, dass die Indie-Rocker (man w&#252;rde es als Hamburger Schule bezeichnen, wenn die Band nicht aus S&#252;ddeutschland k&#228;me) ihre Instrumente wirklich beherrschen.<br />
Das wei&#223; man bei <strong>Die Happy</strong> schon lange. Die Band um S&#228;ngerin Marta Jandova zeigte mal wieder, dass sie wie keine zweite Band laute Rock-Kracher und seichte Pop-Balladen miteinander kombinieren k&#246;nnen. Es war zwar nach l&#228;ngerer Live-Pause der erste Auftritt von Die Happy, man merkte ihnen aber keinerlei Unsicherheiten an. Das Konzert in L&#252;neburg war definitiv eines meiner besten Die Happy-Konzerte.</p>
<p>Und nun zum gr&#246;&#223;ten Konzert des Jahres! AC/DC ist eine Band f&#252;r die man auch mal 80€ ausgeben kann und nach Oberhausen fahren. Ich tat das am 9.3. und fuhr mit gro&#223;en Erwartungen &#252;ber die Autobahnen. Die lebenden Rock-Legenden aus Down Under hatten sich <strong>The Answer</strong> aus Nordirland als Support eingeladen. Diese spielten auch eine tolle halbe Stunde lang ihre Songs, doch die Vorfreude war einfach zu gro&#223;, als das man sich darauf wirklich h&#228;tte konzentrieren k&#246;nnen.<br />
Dann: <strong>AC/DC</strong>! Es ging los mit &#8220;Runaway Train&#8221;, einem unglaublichen Animations-Film und einem riesigen Zug auf der B&#252;hne. Es folgte eine Rock-Sensation die jede Erwartung &#252;bertraf die man vorher hatte. Eine gro&#223;e (Whole lotta) Rosie-Puppe die in Sekunden-Bruchteilen auftauchte und wieder verschwand und zwischendurch im Takt der Musik mit ihrem metergro&#223;en Fu&#223; wackelte und ein Angus Young mit einer - im Angesicht seines Alters - unglaublichen Live-Power waren die gr&#246;&#223;ten Highlights. Die gr&#246;&#223;te Rock-Show der Welt, die jeden ausgegeben Euro dreifach wert war. Sensationell! Unglaublich! Danke!</p>
<p>Das n&#228;chste Konzert hatte es schwer, denn es konnte eigentlich nur schlechter werden. Es war der 16.3. in der Gro&#223;en Freiheit in Hamburg und es spielten gerade <strong>Moorange</strong> als Local-Support. Unglaublich laute Instrumente &#252;bert&#246;nten jede Melodie der eigentlich recht sch&#246;nen Songs, dadurch war der Auftritt ein einziger Reinfall. Die <strong>Backyard Babies </strong>konnten da schon deutlich mehr &#252;berzeugen. Die inzwischen auch nicht mehr ganz so jungen Schweden zeigten, dass sie ihre Instrumente immernoch beherrschen und boten eine solide, aber nicht &#252;berragende Show.<br />
Zum Schlu&#223; kam mit <strong>Danko Jones </strong>aus Kanada der Headliner des Abends. Und dass sie zurecht Headliner waren stellten die drei eindrucksvoll unter Beweis. Mit einer tanzbaren Rock-Nummer nach der anderen heizten sie dem Publikum kr&#228;ftig ein. Danko Jones-S&#228;nger Danko Jones zeigte sich dabei von seiner besten Seite und wirkte wie ein echter Rockstar. Mit einer Mischung aus AC/DC, Lenny Kravitz und ganz viel Tenacious D begeisterten die Kanadier ihr Publikum und waren eindeutig die beste Band des Abends. Dieses Trio sollte sich jeder mal live ansehen, der Konzerte liebt.</p>
<p>Das bisher letzte Konzert mit den Ebenfalls aus Kandada stammenden This is a Standoff fand am 8.4. im Riff in HH-Volksdorf statt. Opener des Abends waren jedoch zun&#228;chst <strong>Goodbye Jersey</strong>. Eine neu formierte Hamburger Band (u.a. Ex-Mitglieder von Fuzzbeer), die heute ihren ersten Auftritt &#252;berhaupt hatte. Insgesamt haben Goodbye Jersey mit ihrem Punkrock-Sound und deutlichen Ska- und Rap-Einfl&#252;ssen auf jedenfall positiv &#252;berrascht. Dann kamen <strong>This is a Standoff</strong>, die sich gerade auf einer sehr ausgiebigen Europa-Tour befinden. Ihr Hardcore-Punk traf genau den Nerv des Publikums und die Leute in dem kleinen Club legten ordentlich los. Selbst die Instrumente der Band waren nicht vor Pogo-&#8221;Angriffen&#8221; sicher, &#252;berstanden diese jedoch unbeschadet. Nach einer guten Stunde und einer Zugabe war der Auftritt dann  aber leider schon vorbei. F&#252;r Fans des Genre sind die Kanadier, die gerade ihr 2. Album auf dem Markt haben, trotzdem auf jeden Fall einen Konzert-Besuch wert.
</p>
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